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Philosophie, Religion & Ethik

4 Kurse
Lisa Weigel, Lehrbereichsleiterin
Lisa Weigel
Lehrbereichsleitung Junge VHS, Mensch und Gesellschaft; Kunst, Kultur und Kreatives Gestalten

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Philosophische Grundbegriffe
Mi. 04.11.2026 10:00
Stadtverwaltung, Katharinenkirchplatz 5

Jeder Mensch ist ein Philosoph, wenn er sich die Zeit nimmt, über das Leben nachzudenken. Unser philosophisches Erzählcafé – das sind 90 Minuten zum entspannten Nachdenken, für anregende Gespräche über das Allgemeine und Besondere im Leben. Wo hocken Vorurteile, wo wartet überraschende Selbsterkenntnis? Ohne philosophische Vorbildung stellen wir uns der Frage, welche philosophischen Sätze uns heute als Lebenshilfe taugen oder als Aufklärung über die Verhältnisse, in denen wir leben. Vielleicht auch als humoristische Alltagsbegleitung? Dabei fangen wir nicht bei den Standartwerken an, sondern im gelebten Leben: Welche „Wörter des täglichen Bedarfs“ finden sich auch in philosophischen Lexika? Zum Beispiel: Sinn, Würde, Identität, Wahrheit, Liebe, Macht, Mensch, Normalität, Hybris, Tod, Schönheit, Freiheit, Fortschritt, Entwicklung… Und wie verändern sich diese philosophischen Grundbegriffe in unserem alltäglichen Gebrauch?

Kursnummer 26H1030402
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Gebühr: 40,00
Rubens oder Rembrandt? Werke der Holländischen und Flämischen Malerei des Barock in der Alten Pinakothek - vhs.wissen live
Do. 10.12.2026 19:30
online
- vhs.wissen live

1581 schlug die Geburtsstunde der Republik der Vereinigten Niederlande, als sich die sieben nördlichen niederländischen Provinzen von der spanischen Herrschaft lossagten. Damit begann eine tiefgreifende künstlerische Neuentwicklung, die zur Ausbildung eines eigenen Malstils führte, der heute im deutschen Sprachraum als „holländisch“ bezeichnet wird. Dabei blieben die Themen der niederländischen Malerei bestehen. Landschaftsbilder, Seestücke und Genrebilder erhielten jedoch regionaltypische Züge; viele Sujets spiegelten den bürgerlich geprägten Alltag. So rückten Dünenlandschaften, holländische Küsten und häusliche Interieurs ins Zentrum und prägten damit ein Angebot zur Identifikation, in dem das Streben nach politischer Unabhängigkeit Ausdruck fand. Für die flämische Malerei blieben die traditionellen Auftraggeber – Adel und Kirche – weiterhin bestimmend. Das belegt beispielhaft das Werk von Peter Paul Rubens, der aber auch in den nördlichen Niederlanden viele Bewunderer fand – darunter Rembrandt, der in seinen Werken den künstlerischen Wettstreit suchte und in der Auseinandersetzung eigene Impulse setzte. In der Führung werden anhand von Beispielen in der Alten Pinakothek die Unterschiede, aber auch die Parallelen der künstlerischen Auffassungen vorgestellt.   Mirjam Neumeister ist Sammlungsdirektorin der Alten Pinakothek und Sammlungsleiterin für Flämische Barockmalerei an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München. Die Veranstaltung wird live aus der Alten Pinakothek in München gestreamt.

Kursnummer 26H1040015
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Gebühr: kostenlos
Gottes Zeit: Jüdische, christliche und pagane Zeitvorstellungen und Zeiterfahrungen in der Antike - vhs.wissen live
Fr. 04.12.2026 19:30
online
- vhs.wissen live

War das Leben in der Antike gemütlicher oder gab es damals schon ähnlich viel Stress wie heute? In Judentum wie Christentum gab es Gruppen, die ein schreckliches Ende aller Weltzeit erwarteten. Wie verbreitet waren solche apokalyptischen Zukunftsszenarien? Wie ging man im Alltag mit den konkurrierenden Zeitrechnungen um, beispielsweise religiös motivierten Zeitrechnungen und politischen Chronologien nach Kaisern oder Konsulen? Wie erfuhren Menschen ganz praktisch, was die Stunde geschlagen hatte und was hatte das alles mit Religion zu tun? Antworten auf alle diese Fragen finden sich in einem größeren Buch, an dem Christoph Markschies arbeitet und dessen Inhalte er kurz gefasst vorstellt. Christoph Markschies ist Professor für Antikes Christentum an der Humboldt-Universität zu Berlin und Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Er wurde u. a. mit dem Hanns-Lilje-Preis der Göttinger Akademie und dem Leibniz-Preis der DFG ausgezeichnet und gehört dem Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste an.

Kursnummer 26H1041015
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Gebühr: kostenlos
Die Bischofskirche von Ostia - vhs.wissen live
So. 10.01.2027 19:30
online
- vhs.wissen live

Die Bischofskirche von Ostia, der Hafenstadt Roms, wurde von Konstantin dem Großen kurz nach der Legalisierung des Christentums gestiftet. Damit gehört sie zu den ältesten Kirchen überhaupt. Im Gegensatz zu den meisten anderen konstantinischen Kirchenstiftungen ist diese Bischofskirche nie nachträglich überbaut worden, so dass hier - einmalig für den Beginn der christlichen Sakralarchitektur - Aussehen und Gestaltung einer Kirche aus der Zeit zwischen 320 und 330 freigelegt werden können. Seit 2023 wird die Anlage von den Universitäten Bonn und Köln gemeinsam mit dem Deutschen Archäologischen Institut in Rom und in Kooperation mit der römischen Universität La Sapienza ausgegraben. Im Vortrag werden die Ergebnisse der bisherigen Grabungskampagnen vorgestellt. 

Kursnummer 26H1041016
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Gebühr: kostenlos
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06.06.26 11:31:24