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Kostenfreie Veranstaltungen

9 Kurse
Lisa Weigel, Lehrbereichsleiterin
Lisa Weigel
Lehrbereichsleitung Junge VHS, Mensch und Gesellschaft; Kunst, Kultur und Kreatives Gestalten

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Betrugsmaschen erkennen und vermeiden - Informationsveranstaltung für Senioren
Mi. 01.07.2026 10:00
Bürgerhaus Hohenstücken
- Informationsveranstaltung für Senioren

In diesem Kurs erfahren Seniorinnen und Senioren, wie sie sich im Alltag wirksam vor Betrug und Kriminalität schützen können. Anhand praxisnaher Beispiele werden typische Gefahren an der Haustür, am Telefon, im Internet und unterwegs verständlich erklärt. Sie lernen, Betrugsmaschen frühzeitig zu erkennen, richtig zu reagieren und sich selbstbewusst zu schützen. Ergänzend erhalten Sie hilfreiche Tipps zu Themen wie Vollmachten, Sicherheit im Pflegealltag sowie wichtige Anlaufstellen für Beratung und Hilfe. Ziel des Kurses ist es, Ihre Sicherheit zu stärken und Ihnen ein gutes Gefühl im Alltag zu geben.

Kursnummer 26F1010201
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Gebühr: kostenlos
Informationsabend zur Pflege von Angehörigen
Di. 24.11.2026 16:30
B.-Brecht-Gymnasium

Vier von fünf Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt. Wer sich dazu entschieden hat, einen nahestehenden Menschen zu Hause zu pflegen, dem bietet die Pflegeversicherung verschiedene Hilfen und Leistungen. Der Pflegestützpunkt informiert in dieser Veranstaltung über die Leistungen aus der Pflegeversicherung und den Möglichkeiten der Sicherstellung der Pflege. Hierbei werden auch die Möglichkeiten einer Pause von der Pflegetätigkeit sowie die wichtigsten Wohnformen grob vorgestellt. Nach dem informativen Teil werden Sie mit der Dozentin in Austausch treten und können Fragen stellen. Zielgruppe: - Angehörige, die sich um pflegebedürftige Familienmitglieder kümmern. - Interessierte Personen, die mehr über die Pflege von Angehörigen erfahren möchten. Bildungsziel: - Vermittlung von praktischem Wissen für die Pflege von Angehörigen. - Sensibilisierung für die Bedürfnisse der Pflegebedürftigen. - Förderung von Selbstfürsorge (z.B. durch die Pausierung von Pflegetätigkeiten)

Kursnummer 26H1010200
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Gebühr: kostenlos
Betrugsmaschen erkennen und vermeiden - Informationsveranstaltung für Senioren
Mi. 09.12.2026 10:00
Bibliothek
- Informationsveranstaltung für Senioren

In diesem Kurs erfahren Seniorinnen und Senioren, wie sie sich im Alltag wirksam vor Betrug und Kriminalität schützen können. Anhand praxisnaher Beispiele werden typische Gefahren an der Haustür, am Telefon, im Internet und unterwegs verständlich erklärt. Sie lernen, Betrugsmaschen frühzeitig zu erkennen, richtig zu reagieren und sich selbstbewusst zu schützen. Ergänzend erhalten Sie hilfreiche Tipps zu Themen wie Vollmachten, Sicherheit im Pflegealltag sowie wichtige Anlaufstellen für Beratung und Hilfe. Ziel des Kurses ist es, Ihre Sicherheit zu stärken und Ihnen ein gutes Gefühl im Alltag zu geben.

Kursnummer 26H1010201
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Gebühr: kostenlos
Informationsabend: Drogenprävention für Eltern
Mi. 18.11.2026 10:00
Nicolaischule

In diesem Informationsabend erhalten Eltern und Erziehungsberechtigte einen kompakten Überblick über zentrale Aspekte der Drogenprävention im Jugendalter. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln und Sicherheit im Umgang mit dem Thema Suchtmittel zu stärken. Der Schwerpunkt liegt auf aktuellen Erkenntnissen zum Konsumverhalten von Jugendlichen sowie auf typischen Entwicklungen im Umgang mit Alkohol, Nikotin (insbesondere Vapes) und Cannabis. Ergänzend werden grundlegende Informationen zu häufig vorkommenden Substanzen und deren Wirkung auf Körper und Psyche vermittelt. Ein weiterer Bestandteil ist die rechtliche Einordnung in Deutschland. Dabei werden Altersgrenzen, gesetzliche Regelungen zum Umgang mit legalen und illegalen Substanzen sowie aktuelle Entwicklungen verständlich erklärt. Abschließend wird die Rolle der Eltern in der Prävention beleuchtet. Themen sind dabei unter anderem die Bedeutung offener Kommunikation, das Erkennen möglicher Warnsignale sowie der Umgang mit Regeln und Grenzen im familiären Alltag.

Kursnummer 26H1010203
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Gebühr: kostenlos
Sicher im Netz: Umgang mit digitaler Gewalt
Mi. 04.11.2026 16:00
Gotisches Haus, Veranstaltungsraum

In einem geschützten und verständlichen Rahmen werden Formen digitaler Gewalt wie Stalking, Cybermobbing oder Überwachung erklärt und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Ziel ist es, Betroffene zu stärken, Wissen zu vermitteln und Sicherheit im Umgang mit digitalen Risiken zu erhöhen. Die Teilnehmenden lernen, Warnzeichen zu erkennen, sich wirksam zu schützen und passende Unterstützungsangebote zu finden. Neben praxisnahen Tipps gibt es Raum für Fragen sowie die Möglichkeit, individuelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Das Angebot ist niedrigschwellig, alltagstauglich und ohne Vorkenntnisse zugänglich. Niemand muss persönliche Erfahrungen teilen. Die Schulung findet in Zusammenarbeit mit der Fachstelle digitalisierte Gewalt an Frauen*, häusliche Gewalt und Stalking der AWO BIK West statt.

Kursnummer 26H1010500
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Gebühr: kostenlos
Totaler Umbruch – Stasi, Neonazi, Neuanfang
Mi. 16.09.2026 18:00
online - Die Zugangsdaten werden kurz vor Beginn zugesendet

Es gibt Umbrüche, die allumfassend sind, die etwas mit uns machen. Unsere Gesprächsgäste haben solche Umbrüche erlebt. Für Nadja Klier, Tochter einer DDR-Bürgerrechtlerin, war die Überwachung durch die Stasi Alltag. Ihre plötzliche Ausbürgerung 1988 aus der DDR erlebte die Jugendliche als Schock und existentiellen Umbruch. Ingo Hasselbach geriet schon früh in Konflikt mit dem DDR-Regime. Zunächst war er Punk, radikalisierte sich dann im Gefängnis und wurde Anfang der 1990er-Jahre zu einem der führenden Neonazis Ostdeutschlands. Er schaffte den gefährlichen Ausstieg aus der Szene und gründete ein Aussteigernetzwerk. Das Gespräch mit den Gästen bleibt nicht in der Vergangenheit stehen: Aufklärung über die Diktatur in der DDR und die erlebten Umbruchserfahrungen sind heute wichtiger denn je. Und auch Rechtsextremismusprävention bleibt ein zentrales Thema. Gesprächsgast 1: Nadja Klier Nadja Klier wurde 1973 in Dresden geboren. Sie ist Tochter der DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier. 1988 wurde sie mit ihrer Familie nach jahrelanger Überwachung aus politischen Gründen aus der DDR ausgewiesen. Über Nacht veränderte sich für die Jugendliche alles. Nadja Klier arbeitet seit vielen Jahren als Fotografin, Autorin und Filmemacherin. 2021 rief sie die „DDR-Box“ ins Leben. Das Portal zielt darauf ab, die Geschichte der DDR möglichst authentisch für Jugendliche darzustellen. Gesprächsgast 2: Ingo Hasselbach Ingo Hasselbach wuchs in einem privilegierten DDR-Elternhaus auf. Sein Vater arbeitete als Redakteur beim Rundfunk der DDR und war 1964 aus der Bundesrepublik in die DDR übersiedelt, seine Mutter war Journalistin bei der Nachrichtenagentur ADN. Seine Kindheit verbrachte er im Prenzlauer Berg, ab 1971 lebte die Familie gegenüber des Stasi-Komplexes in Berlin Lichtenberg. Hasselbach erlebte als Jugendlicher staatliche Repression, insbesondere aufgrund seiner Zugehörigkeit zur Punk-Szene. Schule und Jugendzeit waren von Ausgrenzung, Bestrafung, der Unterbringung in einem Kinderheim und der Einweisung in einen Jugendwerkhof geprägt. Zwischen 1986 und 1989 folgten mehrere Gefängnisaufenthalte, während derer er sich radikalisierte. Anfang der 1990er-Jahre entwickelte sich Hasselbach zu einer führenden Figur der Neonazi-Szene in Berlin. Sein Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene im Jahr 1993 war mit erheblichen persönlichen Risiken verbunden. Moderation: Knut Elstermann Knut Elstermann, geboren 1960, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete als Redakteur bei verschiedenen DDR-Medien. Seit der Wende ist er freier Moderator und Filmjournalist, vor allem für den MDR und den RBB (radioeins). Er verfasste Bücher sowie zahlreiche Features für Fernsehen und Hörfunk, unter anderem über das Kino in Israel und Russland und die DEFA-Geschichte. Knut Elstermann ist Mitglied der Akademie der Darstellenden Künste. Er lebt in Berlin.

Kursnummer 26H1030001
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Gebühr: kostenlos
Eure Einheit, unsere Einheit – An wen erinnern wir?
Do. 08.10.2026 18:00
online - Die Zugangsdaten werden kurz vor Beginn zugesendet

Wenn wir über die Einheit Deutschlands sprechen, meinen wir oft die Erfahrungen der „Mehrheitsgesellschaft“. Doch wie erlebten Menschen mit Migrationsgeschichte die Umbrüche seit 1989/90? Ihre Geschichten erzählen nicht nur von Freude und Erleichterung, sondern auch von Unsicherheit, Ausgrenzung und Rassismus. Es ist höchste Zeit, sich diesen Leerstellen in unserer Erinnerungskultur zu widmen - seien Sie Teil davon! Die Zugangsdaten werden kurz vor Beginn per E-Mail zugesendet. Gesprächsgast 1: Paulino José Miguel Paulino José Miguel kam 1982 mit 11 Jahren allein aus Mosambik in die DDR, um dort seine schulische und später auch berufliche Ausbildung fortzusetzen. Grundlage hierfür war ein Staatsvertrag zwischen Mosambik und der DDR, der 900 Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren ermöglichte, in Deutschland einen Schulabschluss zu machen. Seit 2008 leitet Herr Miguel beim Stuttgarter Forum der Kulturen das „Kompetenzzentrum Migration Entwicklung Partizipation“. Außerdem ist er Repräsentant der migrantischen Organisationen im Rat für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg. Für sein Engagement als Brückenbauer in der Arbeit für die Rechte von Migrantinnen und Migranten, den interkulturellen Dialog und die Entwicklungszusammenarbeit wurde Paulino Miguel 2025 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Gesprächsgast 2: Cahit Başar Cahit Başar wurde 1966 in Duisburg geboren. Seine kurdischen Eltern waren einige Jahre zuvor aus der Türkei in die Bundesrepublik gekommen. Er gehörte zu den ersten Kindern mit kurdischem Migrationshintergrund, die in Deutschland geboren wurden. Cahit Başar ist der aktuelle Generalsekretär der Kurdischen Gemeinde Deutschland und Mitglied im “Fachbeirat Gesellschaftliche Aufarbeitung/Opfer und Gedenken” der Bundesstiftung Aufarbeitung. Moderation: Nhi Le Nhi Le ist Journalistin, Moderatorin und Autorin. Ihre Schwerpunkte sind digitale Medienkultur, die Schnittstellen zwischen Pop und Politik und die Einwanderungsgesellschaft Ostdeutschland mit Fokus auf die vietnamesische Diaspora. Aktuell arbeitet sie vor allem für den Norddeutschen Rundfunk und für andere öffentlich-rechtliche Medien. Die ZEIT zählt sie zu den 100 wichtigsten jungen Ostdeutschen. 2021 wurde sie vom Medium Magazin zu den Top 30 bis 30 Journalist*innen des Landes gewählt. Ihre Arbeit wurde mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeichnet.

Kursnummer 26H1030002
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Gebühr: kostenlos
Jungsein in Demokratie & Diktatur
Di. 10.11.2026 18:00
online - Die Zugangsdaten werden kurz vor Beginn zugesendet

Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken. Die Zugangsdaten werden kurz vor Beginn per E-Mail zugesendet. Gesprächsgast 1: Lisa Trebs Lisa Trebs ist Mitgründerin der Initiative k_einheit und Teil der ostdeutschen Generation Z. Sie setzt sich dafür ein, dass junge Menschen aus Ostdeutschland und ihre Perspektiven in gesellschaftlichen Debatten gehört werden. Mit k_einheit entwickelt sie Projekte, Workshops sowie Dialog- und Ausstellungsformate, die sich mit dem Erleben von Einheit, dem Erbe der Wiedervereinigung und der Zukunft Ostdeutschlands auseinandersetzen. Lisa arbeitet hauptberuflich in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und bringt diese globale Perspektive in ihr zivilgesellschaftliches Engagement ein. Gesprächsgast 2: Tim Eisenlohr Tim Eisenlohr wurde 1973 in Ost-Berlin geboren. In der DDR engagierte er sich schon als Jugendlicher politisch in der oppositionellen Umweltbibliothek. In der Nacht vom 24. zum 25. November 1987 wurde der 14-jährige Tim zusammen mit anderen Mitarbeitern der Umweltbibliothek verhaftet. Er reiste im Sommer 1989 mit seiner Familie nach West-Berlin aus und ging dort weiter zur Schule. In der Bundesrepublik setzte er sein Engagement unter anderem bei „amnesty international“ fort. Heute ist Tim Eisenlohr als Politischer Bildner aktiv und setzt sich für Menschen in Not ein – beispielsweise beim Kältebus der Kältehilfe des DRK. Ihm ist es wichtig, gebrochene Biografien zu akzeptieren und das Gespräch zu suchen. Er ist sehr podiumserfahren. Moderation: Miriam Menzel Miriam Menzel moderiert Veranstaltungen und Diskussionsformate mit Bezug zu ihren Arbeitsschwerpunkten: historisch-politische Bildung und Erinnerungskultur in der digitalen Gesellschaft. Sie hat zuletzt für die EKD, die Gesellschaft für eine gute Zukunft, die Alfred Landecker Foundation und die Kooperative Berlin gearbeitet. Zu den von ihr konzipierten und geleiteten Projekten, die sich mit dem Jung-Sein in der DDR beschäftigen, gehört u. a. die Podcast-Reihe „Young and Free".

Kursnummer 26H1030003
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Gebühr: kostenlos
Aktiv in Brandenburg. Unsere Stadt gemeinsam gestalten. Ideenwerkstatt für Menschen ab 60 Jahren
Mi. 02.09.2026 13:00
BBAG, Bildung, Begegnung, Austausch - gemeinsam e. V.
Ideenwerkstatt für Menschen ab 60 Jahren

Viele Menschen möchten sich nach dem Berufsleben weiterhin einbringen, neue Kontakte knüpfen oder Ideen verwirklichen – finden dafür aber nicht immer den passenden Rahmen. Die Veranstaltungsreihe „Lebensphase Plus. Brandenburg gemeinsam gestalten.“ bietet Raum, die eigenen Interessen, Erfahrungen und Möglichkeiten neu zu entdecken und mit anderen ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam wird erkundet, welche Themen bewegen, wo Engagement möglich ist und wie aus Ideen konkrete Vorhaben entstehen können. In drei aufeinander aufbauenden Veranstaltungen lernen die Teilnehmenden engagierte Menschen, Initiativen und Projekte aus Brandenburg an der Havel kennen, entwickeln eigene Ideen weiter und knüpfen Kontakte zu Menschen mit ähnlichen Interessen. Die Reihe richtet sich an Menschen, die nach dem Berufsleben neue Freiräume entdecken, ihre Erfahrungen einbringen und gemeinsam mit anderen aktiv werden möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Willkommen sind alle, die ihre Stadt mitgestalten, neue Impulse erhalten und Teil eines lebendigen Netzwerks werden möchten. Orientierung & Inspiration 02.09.2026, 13-17 Uhr Ideen entwickeln & konkretisieren 01.10.2026, 13-17 Uhr Vernetzen & Umsetzen 04.11.2026, 13-17 Uhr

Kursnummer 26H1031200
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Gebühr: kostenlos
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12.06.26 13:29:01